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Marathonis Leben
64 Jahre im Dienste des Sports!
"Heinz Du musst unbedingt ein Buch über Dein Leben schreiben!"
Sehr oft habe ich diesen Satz von meinen Freunden gehört. Doch woher sollte ich die Zeit nehmen? Im Laufe meines Lebens hatte ich neun Ehrenämter. Nimmt man die Tätigkeit bei der VHS Bremen jetzt hinzu, sind es sogar zehn, denn die Aufwandsentschädigung deckt man gerade meine Kosten. Erstelle ich doch wertvolle Unterlagen für die Kursusteilnehmer und so manch andere Sachen gehen in das Geld.
Da ich schon ab 1946 ein Sporttagebuch führe und dort auch andere Tätigkeiten protokolliere, habe ich einen guten Überblick. Weit über 34.800 ehrenamtliche Arbeitsstunden kommen da zusammen. Das war in den letzten drei Jahrzehnten nur durch ein bis drei Stunden nächtlicher Arbeit am Schreibtisch bzw. am Computer möglich. Da mussten auch viele Flaschen Wein mir die Nachtstunden verschönern! Noch heute sitze ich zwei- bis dreimal in der Woche nachts am Computer und die E-Mailempfänger wundern sich, wenn sie die Lese- bzw. Versandzeiten zur Kenntnis nehmen. Es bleibt aber meistens nun bei einem Gläschen Wein und geknabbert wird auch nicht!
Ich habe Tausende von Freunden und nur ganz wenige Menschen, die mich nicht mögen und mir das Leben schwer gemacht haben. Diese bösen Leute kamen aus Sport-Verbänden und behinderten die kontinuierliche Entwicklungen des Lauf- und Breitensportes in Bremen. Doch Langstreckenläufer sind ausdauernd und zäh und da es mir finanziell nicht schlecht ging, konnte ich auch sehr viel Geld investieren. Im Laufe der Jahre dürften das mehr als eine Viertelmillion DM gewesen sein. So wurde Bremen zur Läufer- und Geherhochburg im Norden. Der totale Absturz kam im Jahre 1987 als der Verband den bremen-marathon... durch Stadt und Land übernahm. Nun ist Bremen keine Läuferhochburg mehr. Das wissen aber nur die Laufgenerationen aus den sechziger bis achtziger Jahren, wo alleine der LTB zwölf Laufveranstaltungen durchführte. Beim bremen-marathon... durch Stadt und Land waren waren die Tribünen der Stadthalle mir gut 8000 Zuschauern bis unter das Dach voll. Der LTB hatte 155 Mitglieder und der LTB-Lauftreff im Bürgerpark an machen Tagen knapp 130 Teilnehmer! Was sich gut gehalten und sogar die Teilnehmerzahlen gesteigert hat, ist die Winter-Lauf-Serie des LTB. Hier zolle ich den fleißigen Helfern meine ganze Hochachtung. Immer noch sind die Freunde/innen der ersten Stunde (WLS=1982) fast alle dabei! Frage: Wo bleiben die Startgelder?
Meine Dankbarkeit gilt allen, die mir geholfen und zur Seite gestanden haben. Jürgen, Jan und jetzt auch Karsten sind dabei nicht zu vergessen. Ganz besonders danke ich meiner Frau die es mit mir schon über 54 Jahre (davon über 49 Jahre als Ehefrau) ausgehalten hat!
Wir freuen uns auf die Goldene Hochzeit am 15. Mail 2009! Da werden wir an der ALGARVE die letzten 3 Abschnitte wandern und sind dann die ganze Küste abgelaufen.
>31.12. 2009< Nachtrag: Das Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen!
In unserem bewährten Seminar-Hotel Alfa Mar werden wir alleine feiern und ich mich mit einem dicken Kuss für ihre treue und kameradschaftliche Mithilfe bedanken. Wir werden dabei an unsere vielen Freunde denken, mit denen wir, beim Laufen und der Durchführung vieler Projekte, die schönsten Jahre unseres Lebens verbrachten. Danke... danke!
Doch es sind der Worte genug! Hier nun in Stichworten mein Lebenslauf:
Die Tabellen müssen noch etwas korrigiert und formatiert werden! Beachte das Auf und Ab im Gewicht!
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Kinder und Jugend- und Lehrjahre |
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| 1934 |
In Rotterdam geboren
(Ich besitze die niederländische und deutsche Staatsangehörigkeit Spies/Hagenbeck) |
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| 1938 |
Meine Großmutter holt mich nach Bremen |
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| 1940 |
Schulbeginn |
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| 1941 |
Unser Haus wird durch Bomben total zerstört |
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| 1942 |
Mit der Kinder-Landverschickung nach Polenz/Sachsen für3 Jahre. |
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| 1946 |
Eintritt in den Sportverein TURA Bremen
(Turnen & Handball... mit Lauftraining und Führung eines Sporttagebuches!)
Schon mit 12 Jahren Mannschaftsführer
und Assistenztrainer (Lauf) im Handball ! |
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| 1948 |
Schulende und Beginn der Zimmermannslehre
Ich lief sehr oft morgens 12 km (mindestens 3 x in der Woche) von unserer Wohnung
zur Arbeitsstätte und abends zurück = 24 km. Das war schneller, als mit der Straßen-Bahn und natürlich billiger! |
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| 1949 |
Barcelona Nachwuchs-Tunier Handball im Jugend-National-Kader |
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| 1952 |
Als Betreuer beim Jugendlager der Olympiade Helsinki
Siehe TM-Story 1952 |
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Berufliche sportliche und familiäre Änderungen |
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| 1952 |
Wechsel zur Leichtathletik-Abteilung von Tura Bremen Laufen und 5-Kampf |
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| 1953 |
Eintritt in den Polizeidienst
>Bereitschaftspolizei >Schutzpolizei >Kriminalpolizei |
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| 1953 |
Handballmannschaft 1. Herren Polizei Bremen |
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| 1955 |
Ingrid kennen gelernt |
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| 1955 |
Erster Bremer Meistertitel 5000 Meter |
61 kg |
| 1956 |
Olympiade Melbourne (B-Kader Moderner Fünf-Kampf) Helfer im Jugendlager |
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| 1957 |
Abend-Abitur für gehobene Laufbahn bestanden |
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| 1957 |
Verlobung mit Ingrid |
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| 1958 |
Mein Lauf-Lebensziel 3000 Meter unter 9 Minuten mit 8:53,9 in OLdenburg erreicht! |
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| 1958 |
Versetzung nach Bremerhaven zur Schutzpolizei |
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| 1958 |
Eintritt in Polizeisportverein Bremerhaven. Aufnahme der Trainertätigkeit |
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| 1959 |
Versetzung zur Kriminalpolizei Bremerhaven. (Jüngster Kripobeamter BRD) |
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| 1959 |
Freiwilliger Mitarbeiter in der Pathologie (Obduktionen) Bremerhaven bis 1964 |
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| 1959 |
Hochzeit mit Ingrid |
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| 1960 |
Beginn Fern-Studium "Molekular-Biologie (Zelle)" Universität Karlsruhe |
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| 1960 |
Olympiade Rom B-Kader Moderner Fünfkampf und Betreuer im Jugendlager |
63 kg |
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Lauftrainer, Laufveranstaltungs - Manager und Dozent für Unternehmens-Beratung.
Größter Zeitungsvertrieb und Werbemittel-Verteilung-Firma Großraum Bremen |
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| 1960 |
Es entwickelt sich die erfolgreiche Lydiard-Truppe ( Acht Läufer 1000 unter 2:30!) |
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| 1960 |
BLV-Verbandstrainer für Mittel- und Langstrecke und Pressewart |
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1960
! |
Einführung der Dauerlaufmethode nach Dr. van Aaken und der Lydiard-Methode
Erheblicher Widerstand der BLV-Funktionäre und übrigen Lauftrainer!
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| 1961 |
Erstes TM - Laufseminar in der Jugendherberge Sandhatten bei Oldenburg |
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| 1961 |
Unterstützung des Fußball- Trainers Knöpfle beim Lauftraining der Werder Profis |
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1961
! |
Modifizierung des Hügellauftraining nach Lydiard. Verhöhnung durch Bremer Trainer!
Mein erster Lauftrainer tritt als BLV-Trainer (Frauen) zurück, da der BLV den 800 Meter Lauf der Frauen als Meisterschaft nicht genehmigen will. Ich folge ihm!
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| 1962 |
Überführung Deutscher Polizeihunde-Welpen (ca. 30)nach Ost-Afrika und in ganz Asien (Dauer 1/2 Jahr) 16 Stationen. Genetisch hoch veranlagte Leichensuchhunde der Extraklasse. Diese konnten in großer Erd- bzw. Wassertiefe Leichen erschnüffeln. |
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| 1962 |
Experiment Gewichtsabnahme und noch einmal der Versuch die 3000 unter 9 Minuten zu laufen. 1. Testlauf 3000 Meter im April: 13:13,4 6. Testlauf 3000 Meter im Oktober : 9:56,2 |
86 kg |
| 1963 |
Ab Mai hagelte es Bestzeiten und ich lief die 3000 Meter 2 x unter 9 Minuten. |
65,5kg |
| 1964 |
Beendigung der Beamtenlaufbahn und Aufnahme der Tätigkeit bei McKinsey.
Das Gehalt entsprach dem eines Kriminal-Oberrates. 5 Jahres-Vertrag mit Option!
Da wurde ich schwach und gab meine Beamtenlaufbahn auf. Ich habe es nicht bereut.
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! |
1964
! |
Erster Werdesee-Cross mit neuer Konzeption: Wassergraben-Strohballen-Sand-Hügel
Vom BLV als Meisterschaft nicht genehmigt! |
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Beginn der erfolgreichen Bremer Volkslauf-Geschichte
Noch einmal für vier Jahre Hochleistungs-Lauftraining |
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| 1965 |
Studium des Volkslaufes in Bobingen bei Augsburg (Hosse) mit Lehrfilmerstellung |
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1966
!
! |
Organisation des ersten Norddeutschen Volkslauf mit 3865 im Ziel! Es war der damals weltweit größte Volkslauf!
Die Kette der Laufbewegung über Dr. van Aaken und Lydiard Neuseeland/Australien setzte sich von Augsburg aus, über Bremen bis nach den USA und Asien durch. Nicht die Amerikaner haben das erfunden!
Auch hier lehnte
der BLV eine Beteiligung und Zuschüsse ab. Er verweigerte auch den Einsatz von BLV-Kampfrichtern! Die gleichen Probleme gab es auch in Bayern! |
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| 1966 |
Die Mitglieder der Lydiard-Truppe beginnen mit einer beispiellosen Rekordjagd und
laufen Zeiten die noch (2009) heute nach, über 40 Jahren, Bremer Rekorde sind. |
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| 1967 |
Der 2. Volkslauf in Bremen! Bei strömenden Regen am ganzen Wochenende erreichten 3798 das Ziel! Über Über4000 hatten gemeldet. Viele Vereine aus der BRD waren nach Bremen gekommen um die Organisation und Durchführung zu studieren. Das war der eigentliche VL-Durchbruch in Deutschland! |
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| 1968 |
Wegen finanzieller Probleme und wichtiger beruflicher Aufgaben wurde die VL-Or-ganisation abgegeben. Mein Angebot für Beratung zur Verfügung zu stehen, wurde vom neuen Organisationsleiter abgelehnt. "Ich mach das nur ohne Heinz Spies!" Im Lauf der Jahre wuchs die Volkslauf-Beteiligung in der BRD und weltweit... nur in Bremen ging es immer weiter bergab!
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1968
! |
Noch einmal hartes Leistungstraining. 12 Bestzeiten. U.a. 800 Meter erstmals unter Minuten. Ermüdungswiderstand-Index 2 x 400 Bestzeit + 6,6 Sekunden (Weltrekord?)
20 Jahre später werden einige Mitglieder vom Werder-Runners-Team ebenfalls die
weltbesten Ermüdungswiderstandwerte erreichen! (u.a. über 800 m 7,3 bis 7,8)
Darunter geradezu unglaubliche Indexe von 10 km zu Halbmarathon. Die deutschen Lauftrainer, bis auf Peter Greif, wollen daseinfach nicht wahrhaben! |
68 kg
bis
72 kg |
1969
1969 |
Berufliche Neuorientierung als nunmehr selbständiger Unternehmensberater bei McKinsey und Kienbaum Spezialgebiet: Wirtschaftskriminalität und Zeitmanagement-Seminare mit Fitness!
Ingrid gründete schon 1967 die Agentur für Direktwerbung und Zeitungsvertrieb. Wir bauten in Bruchhausen-Vilsen ein Haus und hatten ein Büro in Bremen. Die Zahl der Mitarbeiter im Zeitungzustelldienst und in der Werbemittelzustellung wuchs auf über1500! Sieben Anzeigenzeitungen-Vertriebe wurden aufgebaut! U.a. Weser-Report! Im Verbund mit Partnerfirmen waren wir in der Lage ca. 20 Millionen Haushalte innerhalb acht Stunden mit Zeitungen, Prospekten oder Warenproben zu versorgen!
Im Auftrag der GfK Gesellschaft für Konsumforschung Nürnberg werden im Laufe der nächsten Jahrzehnte im Testmarkt Bremen Konsumartikel der verschiedensten Art an die Haushalte verteilt.
Natürlich lief ich weiter. Ingrid wanderte viel mit meiner Mutter. Wir nahmen an den Volksläufen mit Wanderangeboten teil. Das Körpergewicht stieg trotzdem immer weiter bei mir an. Familiäre Feiern (ca. 22 pro Jahr), Arbeitsessen und de Stress (Manfred Steffny sprach bei mir immer vom Stressbauch) brachten mich auf 99,5 kg! Siehe TM-Story 1978 ! Nach zwei Jahren war ich wieder bei 73 kg und lief zum Erstau-nen meiner Laufkameraden und Verwandtschaft noch bis zur M 50 den Marathon unter 3 Stunden! Auch das ist ein Beweis für den Trainingsmix ! Das hohe Körpergewicht machte mir keine Beschwerden beim Laufen, da ich viel auf Rasen und Naturwegen lief. Schon Ende der 70er Jahre schlug ich den Bau einer 3 km langen Finnenbahn vor. Diese wurde dann von meinem Laufkameraden Reinhard Hoffmann, dem Bremer Sportamtsleiter, in Zusammenarbeit mit dem Bürgerpark Verein e. V. zu Beginn der siebziger Jahre verwirklicht. (Länge 1667 Meter) Einige Jahr später beriet ich dann ein Architekten-Team für die Konzeption einer Finnenbahn im Krankenhaus Ost für psychisch Gestörte. Heute nutzen auch Gesunde gerne diese spezielle Sportanlage. |
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| 1972 |
Schulungsleiter bei der Boschgruppe (Medizintechnik). Später bei Keiper Dynavit. Nach Ergometrie-Lehrgang unter Prof. Dr. Hollmann. Bezirksleiter Norddeutschland. Auch Zeitmanagement-Seminare für Kienbaum. |
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1973 |
Deputierter im Gesundheitsausschuss der FDP |
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Hausbau in Bruchhausen-Vilsen (Homfeld)
Wir bringen Bremen wieder ins Laufen!
Zum Dank dafür werden wir ausgetrickst... diskreminiert und eliminiert! |
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| 1974 |
Ingrid und ich bauen ein Haus in Homfeld / Bruchhausen-Vilsen |
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| 1977 |
Am Neujahrsmorgen zeigt die Waage 99,5 kg an. Ich nehme das Volkslauftraning auf! |
99.5 kg |
| 1978 |
Wiedereinstieg! Gründung der Bremer Laufschule mit der Universität Bremen. In den folgenden Jahren werden Laufseminare in der BRD + Ausland durchgeführt. Vorstellung Traininingsmix-Methode mit Kürzel (LDL etc). und Farbbausteinen |
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| 1979 |
Organisation des Volkslaufes Bremen (Post SV) übernommen. Siehe dazu TM-Story 1978 |
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1980
! |
Einweihung der Info-Tafel des Lauftreffs Bürgerpark am Markusbrunnen
(Gegen den Protest des BLV-Volkslaufwart und der LSB - Breitensportbeauftragten!!)
Organisation des Bürgerpark-Volkslauf mit Start und Ziel Universität Bremen |
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| 1981 |
Als Hobby Reiseleiter bei Sportflugreisen Große-Coosmann jahrelang weltweit tätig
Auf Vorschlag von Niko Olk Planung eines Stadt-Marathon in Bremen
Start der Bremer Winterlaufserie (Ausrichter Post SV und später dann LTB Bremen) |
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| 1982 |
Taufe von Marathoni & Marathonia die Maskottchen des Bremen-Marathon |
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| 1983 |
Organisation des bremen-marathon... durch Stadt und Land Siehe TM-Story 1982
Marathon wieder unter 3 Stunden gelaufen (Im Laufe der nächsten Jahre 4 x) |
73 kg
75 kg |
| 1984 |
2. bremen-marathon... durch Stadt und Land mit finanzieller Pleite! ( Zu geringer Zuschuss) |
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1985
! |
Gründung LTB Bremen (Hohe Risiko) 3. bremen-marathon mit Ziel in der Stadthalle. Das war eine Weltpremiere! Neun weitere Innovation erregen Aufmerksamkeit. |
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1986
! |
4. bremen-marathon... durch Stadt und Land
Von einem BLV-Funktionär ermutigt, geht Hamburg auf unserem Termin!!) |
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1987
!
1887
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Wir müssen aufgeben (Insolvenz!). Der BLV, LSB und die Stadthalle übernehmen,
Vier Organisationsleiter und die neuen Macher wirtschaften den Marathon runter! Es kommen immer weniger Teilnehmer und 1999 ist man am Ende!
Wir müssen wegen einer privaten Finanzkrise (Gelder in Bremen-Marathon investiert) unser Haus unter Wert verkaufen. Da sind und waren wir nicht die Einzigen in der BRD!)
Die Informations-Tafel des LTB - Lauftreffs ist spurlos verschwunden! (Siehe 1980!)
Selbst meine geliebte IGL bringt in der condition ein Interview mit der Vorsitzenden des BLV das Verunglimpfungen und Unwahrheiten enthält und mir persönlich sehr schadet!
Wieder voll als Lauftrainer und Laufseminarleiter tätig. (Werder-Runners-Team) |
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| 1988 |
Programmierung CD BIGRUN durch Jan mit Einbindung der Trainingsmix-Show |
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| 1989 |
Erfolgreiches Laufprojekt für Jugendliche mit der Jugendvollzugsanstalt Nienburg
Wir haben die Finanzkrise alleine überwunden. Geholfen und gebürgt hat kein Mensch! |
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| 1989 |
1. Bremer Laufworkshop in der Sportschule Bremen "Am Krähenberg" Leitung: H. Spies |
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Aufbau Ost - IGL - Noch einmal: Leistungssport als Senior - Erfolge als Lauftrainer
Diabetes - Herzprobleme
Laufschule Bad Wildungen mit Laufbibliothek
Werde ich ein Laufbuch schreiben?
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| 1990 |
Mithilfe beim Aufbau Ost. 465 Großstädte und Kleinstädte/Gemeinden wurden in die mobile Sauerstoff-Versorgung (Sauerstoff-Konzentratoren) eingewiesen. Bezirksleiter und Schu-lungsleiter für Norddeutschland ( Oxicur / Regensburg) |
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1992
1992
1992 |
Übernahme weiterer Aufgaben in Wirtschaftsverbänden. U.a. BDW 2. Vorsitzender und Leiter des Kontroll- und Normenauschusses für die BRD.
Aufbau des größten deutschen Laufwettbewerbes IGL Jugend- und Schülercup nach einer Idee von Harry A. Arndt (DUV). 155 Vereine machten mit!
2. stellvertretender Vorsitzender der IGL |
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| 1993 |
Interner Vortrag : "Morgenarbeit nach Trainingsmix 2000 plus für Galopp- und Trab-Rennsport" vor Pferdezüchtern und Rennpferd-Trainern. Zwei Jahre später vier neue Bahn- und Weltrekorde. Stillschweige-Klausel! |
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| 1993 |
Das letzte Mal? Noch einmal hartes Leistungstraining im Senioren-Bereich. |
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| 1994 |
Nur eine Zerrung verhinderte den Sieg in der M 60 bei der Winter-Lauf-Serie LTB. Nach den ersten beiden Läufen hatte ich fast 5 Minuten Vorsprung! Im Sommer schnellster Bremer in der M 60 (Inoffizielle Senioren-Meisterschaft) über 10.000 Meter in 42:25 (Bahn) mit einem Gewicht von 85 kg ! Das ist nach den Umrechnungstabellen eine 39er Zeit! |
78 kg |
| 1995 |
Übernahme des Posten eines Pressewartes bei der IGL und Stützpunktleiter Bremen |
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| 1996 |
Diabetes Typ II wird erkannt! Auch meine Eltern waren Diabetiker. Ich laufe weiter! |
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| 1997 |
Im November erste Anzeichen, dass etwas mit dem Herzen nicht stimmt. ...weiterlaufen! |
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| 1998 |
Einladung Jubiläumslauf am Nürburgring. Natürlich die Große Schleife mit Müh und Not! |
82 kg |
| 1998 |
Mit Gusthelm Schläbitz + Ingrid das Finale des IGL Jugendcup beim Kö-Lauf organisiert. |
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| 1998 |
Wer die große Schleife schafft kann auch den NY City Marathon überstehen. Hm, hm!
Auch 1999 wird in NY gelaufen, dann aber schon mit ca. 85 kg. Mehr darüber in Herzstory! |
83 kg |
| 1999 |
Erster Herzinfarkt! Wegen geringer Erfolgsaussicht und der Gefahr nicht mehr aus der Narkose aufzuwachen keine Operation. Prognose noch 2 Lebensjahre! ... weiterlaufen!! |
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| 1999 |
Wegen gesundheitlicher Probleme und eine seltsamen Artikels "Man muss sich nur gut verkaufen können!" Rücktritt von allen Ämtern in der IGL.
Die mir von der Stadt Bad Arolsen verliehene Dr. van Aaken - Medaille bleibt eine schöne Erinnerung an gute Tage in der IGL -Läufergemeinschaft. |
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| 2000 |
Am 8. August nach 2. Herzinfarkt nun doch Herzoperation (4 Bypässe) ... weiterlaufen!! |
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| 2001 |
Ich versuche dem Sensenmann nach der Dr. van Aaken-Methode davon zu laufen! |
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| 2002 |
Herzinfarkt Nr. 3 Holt mich nun der Sensenmann? Es werden 12 Stenosen diagnostiziert. Davon vier zu 100 %! 1=90% 1=80% 1=70% usw.
Prof. Buhl spricht vom "Medizinischen Weltwunder!"
Ich werde nicht im Sitzen und Liegen sterben! |
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| 2002 |
Mein stilles Jubiläum : "50 Jahre Laufen" (56 Jahre Sport!) |
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| 2003 |
Kooperation mit der Volkshochschule Bremen für die Laufseminare |
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| 2004 |
Mit 57 % Herzmuskel-Leistung Athen-Marathon (5:54) 6:07 mit nötigen Pausen(Diabetes) |
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| 2004 |
Stilles Jubiläum "40 Jahre Unternehmens-Beratung" |
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| 2005 |
Ingrid & ich haben uns vor 50 Jahren kennen gelernt... nun folgt bald "Goldene Hochzeit" |
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| 2005 |
Silvester 4. Herzinfarkt |
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| 2006 |
Beginn der Recherchen zum Lauf-Krimi "Das Jahrhundert-Rennen"
Kontakte mit Universitäten zum Thema "Lauf-Roboter". Die laufen im Roman mit!
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| 2006 |
Stilles Jubiläum "45 Jahre Lauftrainer" und "60 Jahre Sport" |
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Der letzte Lebensabschnitt?
Letzte Projekte?
Wir ziehen in unserer Altenwohnung am Bremer Bürgerpark ein.
Goldene Hochzeit |
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2006
2006 |
Umzug in unsere Altbauwohnung.
2 Weitere Herzinfarkte (März Nr. 5 und im August Nr. 6 ein sehr schwerer). Taxus-Stent's werden gesetzt. Über 2 Stunden im Herzkatheder-Labor. Sehr schwierige aber erfolgreiche Operation! Damit habe ich nun 6 Herzinfarkte überstanden... Dr. van Aaken den hervorragenden Ärzten in
dem Bremer Herz-Zentrum und Hildegard von Bingen habe ich u.a. mein Leben zu verdanken.
Der Marathoni hört und gibt nicht auf! Motto: "Wer rastet der rostet"!
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92 kg |
| 2007 |
Erfolgreiches Projekt Mein erster Marathon mit INTERSPORT SPORTHOF und dk |
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| 2007 |
Jan programmiert Sport Perfect und ich modifiziere die TM-Show (Nun über 500 Tafeln) |
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| 2007 |
Beginn der Knoblauch/Zitronen-Saft Therapie gegen die Herzschmerzen. Sie hilft!
Intensives Studium der Bücher über "Hildegard von Bingen" (Herzwein) |
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| 2008 |
Eröffnung der Lauf- und Sportbibliothek an der Universität Bremen
(Meine ca.750 Bücher wurden schon vor Jahren gespendet) |
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| 2008 |
"Das Jahrhundert-Rennen"
Auf der Leipziger Buchmesse werden die Weichen für meinen Roman gestellt |
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| 2008 |
Für Marathoni beginnt nun ein neuer Abschnitt. Nach 100 Laufseminaren wurden diese an Karsten und Jürgen abgegeben, 2063 Läufer und Läuferinnen haben an den Seminaren
und Laufkursen von 1961 bis 2008 teilgenommen. |
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| 2009 |
Stilles Jubiläum für Ingrid 's Direkt-Werbeagentur "40 Jahre" (Beginn 12/1969)
Wir feiern unsere Goldene Hochzeit an der ALGARVE und beenden endlich unsere, vor Jahren unterbrochene, Küstenwanderung. Diese begann an der spanischen Grenze und endete bei Cabo da Sao Vicente. Luftline ca. 155 Kilometer. Wanderstrecke ca. 210 Kilometer. Immer direkt am Küstenrand auf den Klippen bzw. auf den Stränden. Jetzt fehlt nur noch die Wanderung zum Widderstein (Ingrid ist im Sternzeichen des Widder geboren!) |
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| 2009 |
Kaum zu glauben aber Jürgen und Ingrid können das bezeugen:
>April< Neuer Rekord für Nike Laufschuhe: Über 5000 Kilometer und mehr als 15 Jahre gehalten
. . . auch mit zwei Paar Mizumo-Laufschuhe aus dem Jahr 1993 laufe ich noch immer! |
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2009
2009 |
Der Studiengang Sport an der Bremer Universität wird zum Torso. Eine echte Laufkultur gibt es dort auch nicht. Da die Bibliothek aus der Ebene II (Foyer) nach oben in einen kleineren Raum verlegt werden sollte, haben wir die Bücher wieder abgeholt.
Auch das Zeitschriften-Archiv musste aufgelöster werden. Über 3000 Lauf- und Sportzeit-schriften landeten auf der Mülldeponie im Altpapier-Sammelbehälter!
Die Bücher lagern zurzeit beim LSB im Haus des Sports. Dort wird eine Sportbibliothek aufgebaut. Vielleicht entsteht dort ein Ausdauersport-Informations-Zentrum? |
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| 2009 |
Das Laufbuch "Das Jahrhundert-Rennen" geht in die Endphase! Jetzt kommen die Tabellen und Einfügungskästchen dran.
Der Umschlag ist fertig. Die Dubai Marathonstrecke 2039 ist von Sven entworfen. Lektorat und Freunde prüfen seit Wochen den Roman.
Vielen Dank an die Menschen, die mir dabei geholfen haben! Da kommt aber noch eine kleine Feier!
Das Buch wird wohl beim BoD Verlag gedruckt, der auch das Marketing und den Vertrieb übernimmt. Wegen der umfangreichen Korrekturarbeiten habe ich es bis zur Frankfurter Buchmesse 2009 nicht geschafft. Auf Wusch des Verlages erfolgt der offizielle Start nun im Oktober 2010 zur Frankfurter Buchmesse.
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| 2009 |
Am 11. Oktober werde ich 75. Bis heute bin ich 182.947 Kilometer im Training und Wettkampf (1233 Rennen) g e l a u f e n ! Schaffe ich es 5 x um die Erde? Dann müsste ich aber 85 Jahre alt werden! Laufe ich weiterhin den Sensenmann davon? Wir werden sehen! |
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| 2009 |
Erfolgreiche Fußoperation ?(4 Zehen!) bei Ingrid. Nun folgt eine Rehaphase, bei der ich Ingrid natürlich unterstützen muss. Da werden die Projekte( Buch etc.) etwas warten müssen! |
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| 2009 |
Dezember : Diskussion im Herz-Zentrum Bremen wegen Herzschrittmacher. Ich will aber nicht!
Was ist, wenn ich mal einen Schlaganfall oder einen längeren Herzstillstand bekomme? Ich habe keine Lust dann nur im Bett zu liegen. |
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| 2010 |
Am 7. März gab ich den Startschuss zum letzten Lauf der 30-jährigen Winterlauf Serie Bremen ab. Durch mich mit dem Post SV Bremen und dann mit dem LTB Bremen 1980 ins Leben gerufen, wurde diese WLS zu einer größten Winter-Serien in der BRD. Schon 3 Tage nach Meldeeröffnung war die Serie immer ausgebucht! Vielen Dank an die vielen Helfer der Serie!
Doch das ist nicht das Ende! Die Serie wird nun von einer anderen Organisation angeboten! |
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Monatelang waren die Laufwege vereist. Marathoni ist 5 Wochen nicht gelaufen! Ergebnis >>
Und noch immer sind die Wege vereist! Da werde ich lieber noch warten. Ab März läuft es! |
100,6 kg |
| 2010 |
Die weltweit einmaligen CD's BIGRUN und die Trainingsmix-Show werden aktualisiert. |
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| 2010 |
Nach 55 Arbeitsstunden ist die CD BIGRUN und die Trainingsmix 2050-PowePoint-Show nun aktualisiert. Neues Erscheinungsbild. Es gibt zusätzlich eine CD für Laufseminar-Leiter. |
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| 2010 |
Nach zwei überstandenen Fußoperationen beginnt Ingrid wieder mit dem Wandertraining und ich mach da natürlich mit. Beginn: 12. 05. |
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| 2010 |
Die Homepagen wurden überarbeitet. Bald wird wohl monatlich über 4000 Mal die Starseite aufgerufen. Bei 3998 waren wir schon im März. Wochenrekord: 17. KW 1046 |
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Stand 12. Mail 2010. Wird fortgesetzt! Links und Bilder kommen noch hinzu! |
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Wie soll es weiterlaufen?
Das Buch ist im Probedruck .Offizieller Start ist aber im Oktober 2010 zur Frankfurter Buchmesse!
2010
Auf alle Fälle will ich zum ? Mal wieder mein Gewicht reduzieren. Ich weis, dass die Jo-Jo-Diät nicht gut ist aber lebe nun mal von täglich 1280 Kalorien (Vorgabe bei der Reha) und laufe noch dabei im Schnecken-tempo! Da verliert man wenig Kalorien und ich müsste sehr, sehr viele Kilometer laufen.
Rennsteiglauf oder Wanderung? >06.01.<Leider nein, weil Ingrids Fuß Probleme macht. (Nachoperation?)
Das Laufseminar zum Buch im Frühjahr 2011 an der Algarve oder im Herbst in Bremen bzw. Bad Wildungen?
Im Herbst : Wanderung zum Widersstein! Wird wohl nichts da Ingrid wieder am Fuß operiert wurde.
Ende des Jahres den 184.500 Kilometer gelaufen?
Projekt Sport- und Laufbibliothek im Haus des Sports!
Projekte Kinder-Lauftreff und Barfußlauf
installieren?
Organisation der Kinder-Olympiade beim Sommerfest in unserer Kleingarten-Kolonie
Frohes Wochenende
Ich hoffe, dass der Sensenmann mir noch etwas Zeit gewährt!
Stand 25. 04.. 2010 Wird fortgesetzt bzw. ergänzt
>Letzte Rechtschreibprüfung 25.04. 2010<
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