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»» TM-Story IX 1992

TM Story ab 1992 der Aufschwung von Trainingsmix

Von vielen Laufkameraden enttäuscht!

Enttäuscht und verlassen von vielen Sportkameraden und Freunden zogen meine Frau und ich uns aus der Laufszene zurück. Nur wenige aus dem LTB Bremen hielten zu uns. Mit fliegenden Fahnen wechselten viele Helfer zu der BLV-Organisation. Ein wichtiger Stabsmitarbeiter präsentierte mit den Worten : "Was wollt Ihr wissen?" die dicken Ordner mit allen Unterlagen für die Marathon-Planung und Durchführung. An der Planung und Konzeption hatte ich fast 2 Jahre lang jede Woche 12 bis 15 Stunden gearbeitet! Ich behaupte heute noch, ohne diese Unterlagen wäre es 1987 zum Chaos gekommen!
Bei der entscheidenden Versammlung zur Zukunft des Bremen Marathon,  im Hause des Sports , saßen meine Frau und ich wie zwei Aussätzige einsam und verlassen in der hinteren Reihe. Als ein Mitglied des BLV in den Saal zu den anwesenden LTB-Mitglieder rief "Wir brauchen euch nicht als Helfer" gab es keinen Widerspruch! Pfui... wo blieb denn da die Zivilcourage! Nur ein Mitglied stand auf und sagte: "Ihr könnt doch nicht mit der Familie Spies so verfahren!" Prompt bekam er später durch den Bremer Politik-Filz Probleme!
Im Laufe der nächsten Jahr wechselten die "Renndirektoren" sich gegenseitig ab. Vier mussten erkennen, dass es mit großen Sprüchen nicht getan ist. Gleich beim 5. Bremen Marathon meldeten über 1000 Läufer/innen weniger! Von Jahr zu Jahr gingen die Teilnehmerzahlen immer weiter runter .  Bald mussten auch die neuen Organisatoren Zuschüsse beantragen. Doch das Aus kam dann doch! Die Laufszene in Bremen erlitt eine dramatische Einbuße! 13 Jahre gab es keinen Bremen-Marathon!!
Das von mir konzipierte und von dem Arbeitsamt Nürnberg genehmigte Konzept "Ausdauer-Kommunikations-Zentrum", für das 4 Arbeitsplätze mit und einer Ausstattung einem hohen Etat genehmigt waren, lief  gar nicht erst an! Als vorgesehener Projektleiter sagte ich den Herren vom LSB und BLV "nein danke"!
Beim LTB wollte ein Sportkamerad, der mich ausgetrickst hatte, den Vorsitz übernehmen. Schon eine Woche nach meinem Rücktritt, hatte er, wie ich schon seit Jahrzehnten, beim Laufen eine Mütze auf, wollte 1. Vorsitzender werden und sprach die Läufer an, mit ihm im LTB weiterzumachen.  Derselbe Freund war es auch, der mit mir eine dubiose Aufstellung des Etas mit Umschichtung der Organisationskosten auf einem Schmierzettel vornahm, der später im Fernsehen, bei "buten und binnen" präsentiert wurde und die um über 42 % steigende Kosten erklären sollte!! Die peinliche genaue Buchhaltung unseres Kassenwart blieb außen vor!
Doch den Vorsitz übernahm ein anderes LTB-Mitglied, der schlimme Rundbriefe über mich schrieb. Auch wurde mein Ruf durch drei Funktionäre des damaligen BLV-Vorstandes schwer beschädigt und ich hatte sehr viel Mühe, die üblen Nachreden und Verleumdungen wieder bei meinen vielen Freunden in der BRD aufzuklären. So lange das böse Dreigestirn im Amt war bin ich in Bremen eine "Persona in grata" gewesen.
Es kam aber noch schlimmer und sogar knüppledick! Litt ich an Verfolgungswahn? Nachdem Herr... vom LTB, den Namen möchte ich hier nicht nennen, mir den freundlichen Rat gab, aus Bremen zu verschwinden, was ich und meine Frau natürlich nicht taten, passierten seltsame Dinge:
>  Laufend wurde in unserem kleinen Laufladen eingebrochen
>  Zweimal wurden die Scheiben unseres Mercedes zertrümmert.
>  Schließlich wurde das Auto gestohlen
>  Ein Mitglied des LTB, das bei uns angestellt war kopierte in nächtlichen   Aktionen die gesamte
    Zeitungsvertriebsstruktur (1350 Mitarbeiter!) und stellte diese einem Konzern zur Verfügung. Geschätzter Verlust ca. DM 150.000!)
>  Ein in der BRD gefürchteter Klatschreporter wolle Unwahrheiten über mich verbreiten, die ich     nur durch mein entschlossenes Handeln abwehren konnte.
>  Ein Vorstandsmitglied des BLV fuhr nach Münster und erkundigte sich nach meinem "Spesen" die ich als Reiseleiter bei einem Laufreiseveranstalter erhielt. "Ihr habt da in Bremen einen sehr bösen Menschen" erzählte mir Jahre später der Inhaber des Reisebüros, der auf meinem 60. Geburtstag unser Gast war. 

Die unheilvolle Allianz des "Dreigestirn" beim BLV und der politische Filz hätten mich wohl fast zum Selbstmord getrieben. Meine Frau und meine wenigen Bremer Freunde, die noch zu mir hielten, verhinderten, dass ich mich von dieser Welt verabschiedete! Auch das Laufen, hat mir sehr geholfen, diese schweren Jahre zu überstehen.

Ein Witz war, dass der LTB meine Frau und mich mit der von uns finanziell in Höhe von DM 8000 verauslagten Vereintracht sitzen lies und neue Vereinsfarben wählte. Auch von den von uns   DM 185.000 ( in Worten: einhundertfünfzigtausend) haben wir nie was wiedergesehen. Wir kündigten unsere Mitgliedschaft im LTB Bremen und liefen  auch nie wieder beim Lauftreff mit. (Nachtrag 2007: von 155 sind nur noch 3-4 Läufer/innen übrig geblieben, die sich zum Laufen treffen!)
Im Laufe der Jahr boomte die Laufszene nur in Bremen ging es immer weiter den Bach runter! Nur die von mit mit meinen Kameraden konzipierte Winterlauf-Serie spülte aber weiterhin und auch heute noch kräftig Geld in die Kasse des LTB. Auch die erfolgreiche "sechs mal sechs - Staffel" gibt es in modifizierter Form heute noch und wird von SportZiel organisiert. Alle anderen der damals 12 Laufveranstal-tungen des LTB gibt es heute nicht mehr! Vom großen Lauftreff des LTB mit über 150 Läufern/innen sind nur eine Handvoll übrig geblieben, die sich noch treffen!

Nachtrag
Wie es um den Filz in Bremen damals stand, konnte man daran erkennen, dass in der Broschüre "25 Jahre Stadthalle Bremen" die Weltneuheit "Marathonziel in einer Stadthalle" mit keinem Wort erwähnt wurde! 

1998 feierte der BLV sein einhundertjähriges Bestehen im Rathaus. Ich stand auf der Einladungsliste und wurde daraus auf Anweisung führender Vorstandsmitglied des BLV wieder gestrichen!

Es gibt doch noch Lauffreunde!

Da mein Rat als Trainer gefragt war und ich wieder mehr Zeit hatte, begann ich mit Jürgen wieder intensiv zu trainieren und wurde zu einem der besten Läufer in der M 55 bzw. M 60 in Bremen. Wir gründeten beim SV Werder die Laufgruppe "Werder Runners", die innerhalb kürzester Zeit zur erfolgreichsten Truppe in Bremen wurde. Da kommen Erinnerungen an die "Lydiard-Truppe" in den sechziger Jahren auf! Schon nach zwei Jahren  intensiven Trainingsmix stellten wir 64 persönliche Bestzeiten auf!
Jürgen  und Jan wurden meine Trainings-Assistenten und halfen bei meinen Laufseminaren mit. Auch die Trainingslager an der ALGARVE wurden in Kombination mit einem Laufseminar und dem  Lissabon-Halbmarathon veranstaltet. Die Laufseminare wurden immer beliebter und auch in Österreich durchgeführt. Ja sogar Einladungen nach Kenia, dort Seminare in den Trainingscamps der Sportartikelfirmen durchzuführen, lagen vor! Züchter und Trainer von Rennpferden interessierten sich für den Trainingsmix und setzten diesen erfolgreich ein (1000 Meter Weltbestleistung) Vom DLV wurde ich angesprochen, das Amt des Bundestrainers für Marathon (Männer) zu übernehmen. Das lehnte ich ab. Sollte ich meinen Freund Winfried hintergehen? Niemals!

 Immer wieder wurde ich gebeten, doch ein Laufbuch zu schreiben. Doch  erschienen jedes Jahr so um die drei bis vier Neuerscheinungen und jeder schrieb von jedem ab! Mir kam da eine andere Idee. Schon ab 1961 hatte ich für die Laufseminare ganze Sätze von Overheadfolien angefertigt. Dies wurden mit Dia-Serien erweitert. Dann fertigte ich eine PowerPoint© - Show an. Hier half Jan mit. Wir entwickelten dann ein Trainingstagebuch BIGRUN, das von Jan programmiert wurde. Nun war die Sache komplett: Ein Laufseminar Trainingsmix mit Zeitmanagement und eine Seminarunterlage als CD-ROM. Obwohl wir das als Hobby (auch heute noch) durchführen, wurden die Laufseminare zur Erfolgsstory. Auch eine Webseite wurde in Zusammenarbeit mit Ursula konzipiert. Sie nannte sich Trainingsmix 2000 plus und brachte es auf über 30.000 Besucher. Nachfolger ist  jetzt Marathonis Lauftipp.
Erst Bad Arolsen und dann Bad Wildungen mit dem Medizinischen Zentrum PARKHÖHE und der Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Buhl  und Dr. Parvati(heute Uni Mainz)  wurden zur Heimat unserer  Laufseminare. Wir hatten dort in einem Gebäude eine eigene Laufschule mit Seminarraum, Lehrküche, Laufbibliothek und Büroraum!
 (Leider musste auch die PARKHÖHE im Zeichen des Sterben von Rehakliniken dran glauben). Einige Laufseminare wurden dann noch im Maritim-Hotel Bad Wildungen und in Zusammenarbeit mit PreMedical-Active Bad Wildungen (u.a. Prof. Dr. Hermann Buhl) durchgeführt.

Wir führen heute die Laufkurse in Zusammenarbeit mit der VHS Bremen im Institut für Landesschule (LIS) und Kompkat-Laufseminare im Hotel ATLANTIC Universum durch. Trainingslager sind wieder geplant.

Mit Jürgen und als Reiseleiter bei Flugreisen Grosse Coosmann erlebten wir in der ganzen Welt viele schöne Stunden. Bis dann die Herzgeschichte kam und ich Peter als meinen Nachfolger für Reiseleitungen bei Grosse Coosmann einführte. Ja es waren schöne Laufjahre mit 11 x New York - Marathon (10 x Berlin-Marathon) vielen Senioren-Welt und -Europameistertaften usw.

Wir liefen auf Nurmis Laufpfaden in Turku und auf der wohl weltbesten Trainingsbahn an der ALGARVE und lernten dort viele Weltklasseläufer und Lauftrainer kennen. Bei fast allen großen Laufmessen waren wir mit einem kleinen Werbestand für unsere Laufseminare und dem Verein zur Förderung des deutschen Langstreckenlaufs vertreten. Hier war ich für wenige Jahre Geschäftsführer gab diese Position aber auf, weil wenige Jahre nach der Wende die deutschen Spitzenläufer nicht mehr so trainierten, wie es meiner Meinung nach erforderlich gewesen wäre. Als mir dann auf einer Besprechung ein "verdienstvoller" Jugendtrainer dann auch noch den Vogel zeigte, als ich von der Dauerlaufmethode sprach, fühlte ich mich bestätigt, den Posten abzugeben.

Eigentlich schade, denn mit Lothar Pöhlitz und Winfried Aufenanger, um nur zwei Namen zu nennen, hätten wir die Wende mit dem Zusammenschluss von West und Ost besser nutzen können.

 

Ich übernahm bei der IGL in den Folgejahren wichtige Aufgaben und baute den größten Nachwuchswettbewerb in Europa, den IGL Jugend- und Schülercup, den Harry A. Arndt von der DUV vorgeschlagen hatte, mit großem Erfolg auf. Rund 153 Vereine machten mit und Runners Point war der Hauptsponsor. Doch ohne die Mithilfe von Ingrid und den Gartenfreunden, die den ganzen Urkunden- und Prämienversand (Laufbekleidung) bzw. Postversand durchführten, wäre das nicht gelaufen. Als 2. Vorsitzender der und Pressewart der IGL trug wohl der Stress zur Rettung der Condition dazu bei, dass mein Herz angegriffen wurde. Auch meine Ämter im Gesundheitsausschuss der FDP und meine Tätigkeit als Leiter des Organisationsausschusses im Bundesverband deutscher Werbemittelverteiler forderten mich sehr. Wir konnten immerhin bei bundesweiten Aktion von der Nordsee bis zu den Alpen ca. 23 Millionen Haushalte innerhalb eines Tages mit Werbesendungen beliefern.
Doch damit nicht genug, der Aufbau Ost begann und in Sachen Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie lernte ich Prof. Dr. Manfred Ardenne kennen. Da habe ich sehr viel über das Sauerstofftraining gelernt und begriffen. Den Supersauerstoff-Lauf  SSL hatte ich aber schon ab 1961 in den Trainingsmix nach Dr. van Aakens Dauerlauf-Methode erfolgreich übernommen! In Sachen Sauerstoff-Konzentrattoren habe ich zwei Jahre (1990-1992) 465 Orte der ehemaligen DDR besucht und dabei Land und Leute und auch das Ardenne Institut "Weißer Hirsch" in Dresden kennen gelernt. In der Nähe von Dresden hatte ich ein Ferienhaus bei Schloss "Moritzburg" gemietet. Dort baute ich meine Form wieder auf und wurde Anfang der 90er Jahre in der M60 schnellster Bremer über 10.000 Meter.

In der IGL begann eine sehr schlimme Entwicklung! Funktionäre, die man nicht als echte Läufer bezeichnen konnte, hatten wichtige Funktionen eingenommen. Unzensiert wurde in der Laufzeitschrift Condition ein diffamierender und sehr bösartiger Artikel mit dem Titel "Man muss sich nur gut verkaufen können" unter einem Pseudonym veröffentlicht. Jeder, der mich und die Laufszene kannte, wusste, dass ich gemeint war. Da der IGL Vorstand sich auf meine Bitte hin nicht von dem Artikel distanzierte, trat ich schweren Herzens aus der IGL aus.

 

>02.11<
Nachtrag
Heute, nach 15 Jahren,  habe ich eine  E-Mail erhalten. Der Verfasser hat sich entschuldigt und gibt zu sich böswillig  und sich gemein bzw. unverschämt verhalten zu haben. Ich habe ihm verziehen, doch der Schaden für die IGL war groß. Der damalige Mitgliederschwund zeigte dieses. Der IGL-Jugend- und Schülercup fiel jahrelang aus. Das in den Startlöchern stehende Projekt "Europäische Dr. van Aaken Jugendlaufschule" wurde nicht realisiert. Die möglichen EG-Mittel verfielen! Der Einfluss beim DLV für die Seniorenläufer/innen fiel praktisch auf Null!
Da werden Parallelen zum genehmigten ABM Projekt "Ausdauersport-Kummunikations-Zentrum" in Bremen wach! Auch hier fehlte, wie beim IGL-Vorstand, Zivilcourage und Solidarität. Doch die gibt es ja sowieso selten.

Das Herz verkraftete trotz der viermaligen Erdumrundung die viele Arbeit und die Gemeinheiten nicht mehr!
Es begann schon 1997! Jürgen und ich erinnern uns noch ganz genau: Im November begannen wir mit der Vorbereitung auf die Saison 1998. Schon auf den ersten Metern im Bremer Bürgerpark mit den langen Läufen und ich sagte zu Jürgen: "Mein linker Arm schmerzt und ich muss immer auf-stoßen. Auch kann ich das das 6:00er-Tempo nicht halten" Die Frage von Jürgen ob mein Herz schmerzte konnte ich aber verneinen. Von Monat zu Monat wurde ich immer schwächer. Die Untersuchungen bei meinem Hausarzt und Internisten ergaben aber keine Auffälligkeiten. Im Gegenteil, meine Wattleistungen waren immer noch über 220! Beim Kardiologen  noch höher! Das kam wohl daher, dass ich als früherer guter Mittelstreckenläufer eine kräftige Beinmuskulatur entwickelt hatte. Radfahren konnte ich schon immer ausdauernd und schnell. Da kamen Jürgen & Co. nicht mit!

An Gewicht hatte ich kräftig zugelegt und lief trotzdem die großen Läufe mit. So hatte ich auch eine Einladung zum 20. Jubiläum des Nürburgring-Laufs. Anstatt nun die 10 km zu laufen, nahm ich die große Schleife unter die Füße! Das war im Herbst 1998. Alle Welt wunderte sich wie der füllige Heinz Spies im hinteren Feld das Ziel erreichte. Auch 1999 lief ich wieder die lange Strecke auf dem Ring und schleppte mich ins Ziel. Das ich in Lebensgefahr war, wusste ich nicht, den das Herz schmerzte bis dahin noch nie. Nur die Symptome der stärker gewordenen Schmerzen im linken Arm und das Aufstoßen hatten sich dramatisch verstärkt.
Heute weiß man, dass ich eine ganze Reihe stummer Infarkte hatte, die aber nicht festgestellt wurden. Im Herbst 1999, nach einer Tagung der Breitensportwarte des DLV in Kamen, wo ich die IGL vertrat und das Konzept des erfolgreichen Jugend- und Schülercups vorstellte, bekam ich den ersten Herzinfarkt. Die Kathederuntersuchung brachte dann das Ergebnis. Eine ganze Reihe Stenosen (später total 12 und davon 4 zu 100%!) von 90 bis 60 % wurden festgestellt. Es war angeblich zu spät und man gab mir noch ca. 2 Jahre.

Nun kommen wir  endlich zum Schluss und versuchen dem Sensenmann weiterhin davonzulaufen. 

Siehe dazu Seite (Link) > TM Story X 2000.

>Rechtschreibprüfung 21.05. 2008<


Dresdner Zeit

Prof. Dr. Manfred von Ardenne
 Prof. Dr. Manfred von Ardenne

Institut Ardenne "Weißer Hirsch"
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Mein Trainingsstützpunkt  1990-1992 Moritzburg
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Schloß Moritzburg
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Sauerstoff-Konzentrator
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